Zuschüsse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Rollstuhl-Rampe

Rollstuhl-Rampe mit Handlauf

 

Bis zu 4.000 Euro stehen jetzt pro Maßnahme bereit. Damit Menschen möglichst lange im gewohnten Umfeld bleiben können, werden viele notwendige Umbaumaßnahmen gefördert.

 

Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: Handläufe, Rampen, Stütz- und Haltegriffe, Rollstuhlrampen, Auffahrkeile und Schwellenbrücken, Sturzprävention und vieles mehr.

 

Zu solchen sogenannten Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfelds kann die Pflegekasse auf Antrag bis zu 4.000 Euro als Zuschuss zahlen, wenn sie dazu dienen, die häusliche Pflege zu ermöglichen oder – gerade auch für die Pflegepersonen – erheblich zu erleichtern oder eine möglichst selbständige Lebensführung der Pflege- oder Betreuungsbedürftigen wiederherzustellen.

Es ist ratsam, den Antrag zu stellen und den Bescheid der Pflegekasse abzuwarten, noch bevor man mit der Durchführung der Anpassung des Wohnumfelds beginnt. Ausgezahlt wird ein bewilligter Zuschuss in der Regel, wenn die Maßnahme abgeschlossen ist und die entstandenen Kosten belegt werden können. Wenn die Pflegesituation sich so gravierend verändert hat, dass erneute Maßnahmen nötig werden, können erneut Zuschüsse bewilligt werden.

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